Gemeinsam neue Wege finden

Pädagogik und Psychologie - Hand in Hand


Arbeitsschwerpunkte

 Coaching und Supervision im schulpsychologischen Kontext

  • Umgang mit Ängsten, Stress und emotionaler Überforderung
  • Unterstützung bei Verhaltensschwierigkeiten sowie in belastendeten Lebenssituationen (z. B. selbstverletzendes Verhalten, Essstörungen, Suchtverhalten)
  • Förderung von Stabilität und Verarbeitung nach belastenden oder traumatischen Erlebnissen
  • Stärkung der psychischen Gesundheit von Lehrkräften, etwa durch Resilienzförderung, Burnout-Prävention, Stressmanagement, Persönlichkeitsentwicklung und gesundheitsfördernde Schulentwicklung

 

Arbeitsschwerpunkte

  • Professioneller Umgang mit verhaltensauffälligen Kindern und Jugendlichen (Förderschwerpunkt sozial-emotional)
  • Förderung von Emotionsregulationstechniken bei Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen (z. B. bei Angststörungen, impulsiven Verhalten, depressiven Verstimmungen) 
  • Förderung der Lehrergesundheit (z. B. Resilienzförderung, Burnout-Prävention, Stressbewältigung, Persönlichkeitsentwicklung, gesundheitsförderliche Schulentwicklung)
  • Integration therapeutischer Ansätze in schulpsychologische Maßnahmen

Die Kombination aus tiefenpsychologisch fundierter und systemischer Perspektive ist besonders sinnvoll – doch warum?

 

Die tiefenpsychologisch fundierte Herangehensweise ermöglicht ein differenziertes Verständnis des inneren Erlebens von Menschen jeden Alters. Sie hilft, emotionale Konflikte, Ängste, aggressive Impulse, Selbstwertprobleme oder Persönlichkeitsaspekte einzuordnen, die häufig in Zusammenhang mit frühen Beziehungserfahrungen, Bindungsmustern oder unbewussten inneren Dynamiken stehen.

 

Ergänzend dazu ist die systemische Perspektive von zentraler Bedeutung, da psychische Belastungen nie isoliert entstehen, sondern stets im Kontext sozialer Systeme. Menschen sind eingebunden in Beziehungen zu Familie, Partnerschaft, Beruf, Freundeskreis oder anderen institutionellen Rahmenbedingungen. Diese Wechselwirkungen beeinflussen Erleben und Verhalten maßgeblich.

 

Durch die Verbindung beider Ansätze wird es möglich, sowohl die innerpsychischen Prozesse als auch die umgebenden Beziehungsmuster, Kommunikationsstrukturen und äußeren Bedingungen zu berücksichtigen. Dies reduziert die Tendenz, Einzelne zu pathologisieren oder als „Problemträger“ zu etikettieren, und lenkt den Blick stattdessen auf Dynamiken, Rollen, Ressourcen und wechselseitige Einflussfaktoren. Die Kombination eignet sich daher besonders gut für Beratung, Psychotherapie, Krisenintervention, Mediation sowie präventive Arbeit in unterschiedlichen Lebensphasen.

 

In der Praxis zeigt sich der Nutzen dieser Verbindung beispielsweise bei Angststörungen, Vermeidungsverhalten oder Borderline-Persönlichkeitsstörung: Tiefenpsychologisch können unbewusste Konflikte, Bindungserfahrungen, frühe Traumata und innere Konfliktmuster verstanden werden, während systemisch relevante Beziehungen, familiäre Dynamiken und unterstützende Netzwerke in den Blick genommen werden. Bei Verhaltensauffälligkeiten wie emotionaler Dysregulation, Impulsivität oder selbstverletzendem Verhalten lassen sich sowohl innere Spannungen und Affektregulation als auch eskalierende Interaktionsmuster im sozialen Umfeld berücksichtigen. Auch in Krisensituationen wie Trennung, Verlust, Flucht oder Gewalterfahrungen ermöglicht die Kombination, individuelle Verarbeitungsprozesse zu begleiten und stabilisierende Faktoren im Umfeld zu stärken.

 

Fazit:

 

  • Systemisch arbeiten, tiefenpsychologisch denken
  • Kurz, zielorientiert, ressourcenfokussiert – mit psychodynamischer Tiefenschärfe

Schulpsychologische Arbeitsschwerpunkte 

  • Professioneller Umgang mit emotional belastenden Kindern und Jugendlichen (z. B. aggressive und traumatisierte Schüler:innen)
  • Diagnostik und Behandlung von Prüfungsangst 
  • Lehrergesundheit (z. B. Resilienzförderung, Burnout-Prävention,  Persönlichkeitsentwicklung, gesundheitsförderliche Schulentwicklung)

Herzlich willkommen auf meiner Homepage!

 

Ich freue mich, dass Sie den Weg hierher gefunden haben. Mein Name ist Dr. Alexander Prölß - Psychologe (BDP) mit der Heilerlaubnis für die Psychotherapie, Supervisor (BDP), Notfallpsychologe (BDP) und Autor.

 

In meiner Arbeit geht es nicht nur um die Linderung von Beschwerden – sondern vor allem darum, gemeinsam den Ursachen auf den Grund zu gehen, Zusammenhänge zu verstehen und Wege zur nachhaltigen Veränderung zu finden. Dabei unterstütze ich Sie mit individuell abgestimmten Methoden, Ihre Selbstwahrnehmung zu stärken, innere Blockaden zu lösen und Ihre eigenen Ressourcen wiederzuentdecken.

 

Ich lade Sie herzlich ein, sich auf den folgenden Seiten über mein Angebot und meine Arbeitsweise zu informieren.

 

Ihr

 

Dr. Alexander Prölß

Staatlicher Schulpsychologe, Supervisor (BDP),

Notfallpsychologe (BDP),

Psychologe (BDP) mit der Heilerlaubnis Psychotherapie (HeilprG)

 



Angebote

Supervision

 

„Gemeinsam reflektieren, gemeinsam wachsen.“

Akzeptanz- und Commitmenttherapie

 

"Flexibel denken. Mutig handeln. Wertvoll leben."

 

Notfallpsychologie

 

"Krisen begegnen, Ressourcen aktivieren."

Psychodynamische Therapie

 

"Konflikte erkennen, integrieren, lösen"



Reflexion als Ressource im Prozess persönlicher Entwicklung (Selbsterfahrung, Selbstanalyse und Förderung innerer Wachstumsprozesse)

Arbeitsschwerpunkte


Neuerscheinungen

Interview zum Thema „Supervision in der Schule“ im Podcast klasse.kreativ, 01.06.2025

 

Link: https://open.spotify.com/episode/4kuMNwFOwb6eHnRCnW4yIn?si=70c92daa3c7c4352

Download
Podcast-Supervision.mp3
MP3 Audio Datei 45.2 MB

Prölß, A. (2024). Traumapädagogik in der Schule: Ratgeber zum Umgang mit traumatisierten Kindern und Jugendlichen. Mülheim: Verlag an der Ruhr. 

 

 

Vorbestellung unter www.amazon.de oder www.verlagruhr.de.

 

Prölß, A. (in press). Traumapädagogik in der Schule – Was Lehrkräfte wissen und tun können. Niederbayerische Schule.