Was ist pädagogisch-psychologische Diagnostik?
Die Diagnostik bildet die Grundlage für jede sinnvolle Förderung oder Therapie. Sie hilft dabei, die individuellen Stärken und Schwächen eines Kindes oder Jugendlichen zu erkennen – sei es im schulischen, emotionalen oder sozialen Bereich. Dabei kommen wissenschaftlich anerkannte Testverfahren, Verhaltensbeobachtungen sowie Gespräche mit Eltern, Lehrkräften und den Betroffenen selbst zum Einsatz.
Typische Fragestellungen können sein:
Liegen Hinweise auf traumatische Erfahrungen vor, die das Verhalten oder Erleben des Kindes beeinflussen?
Zeigen sich Anzeichen für Angststörungen (z. B. Trennungsangst, soziale Ängste, Prüfungsangst)?
Gibt es Vermeidungsverhalten im schulischen oder privaten Kontext (z. B. Schulangst, somatische Beschwerden am Morgen, depressive Verstimmungen)?
Bestehen Hinweise auf Suchtverhalten (z. B. Medien-, Substanz- oder Spielabhängigkeit)?
Zeigen sich Formen von aggressivem Verhalten, einschließlich autoaggressivem Verhalten bzw. Selbstverletzungen?
Pädagogisch-psychologische Interventionen und schulpsychologische Betreuung
Als Psychologe (BDP) mit Heilerlaubnis für Psychotherapie (HeilprG) wurde ich schwerpunktmäßig in der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) ausgebildet und ergänze meine Arbeit durch psychoanalytische, hypno- und traumatherapeutische Ansätze. Im Mittelpunkt meiner Arbeit steht die Unterstützung von Menschen im Umgang mit belastenden Emotionen, bei der Entwicklung neuer Orientierungsmöglichkeiten und der nachhaltigen Stärkung ihrer Handlungsfähigkeit im Alltag.
Meine zertifizierten therapeutischen Weiterbildungen:
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