Die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) ist eine moderne Form der kognitiven Verhaltenstherapie, die zur sogenannten „dritten Welle“ zählt. Ihr zentrales Ziel ist die Förderung psychischer Flexibilität, also die Fähigkeit, auch in Anwesenheit belastender Gedanken und Gefühle ein werteorientiertes Leben zu führen. Dies geschieht über sechs Kernprozesse: Achtsamkeit, Akzeptanz, kognitive Defusion, Selbst-als-Kontext, Werteklärung und engagiertes Handeln.
Pädagogisch-psychologische Interventionen und schulpsychologische Betreuung bzw. Anbindung
Auf Basis der Diagnostik entwickle ich individuelle Förder- und Therapiepläne, die genau auf die Bedürfnisse der Betroffenen zugeschnitten sind. Dabei arbeite ich integrativ, lösungsorientiert, systemisch, ressourcenbasiert und immer in enger Zusammenarbeit mit dem sozialen Umfeld.
Als Psychologe (BDP) mit Heilerlaubnis für Psychotherapie (HeilprG) verfüge ich über eine fundierte Ausbildung in der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT). Ergänzend verfüge ich über zertifizierte Weiterbildungen in:
Schwerpunkte meiner Arbeit sind:
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Als Psychologe (BDP) mit Heilerlaubnis für Psychotherapie (HeilprG) arbeite ich mit Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen auf Grundlage einer traumasensiblen, systemischen und werteorientierten Haltung.
Mein Ansatz verbindet moderne verhaltenstherapeutische Methoden – insbesondere die Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT) – mit einem systemischen Verständnis sowie fundierter traumatherapeutischer Kompetenz. Ziel meiner Arbeit ist es, Menschen darin zu unterstützen, mit belastenden Emotionen umzugehen, Orientierung zu gewinnen und ihre Handlungsfähigkeit im Alltag nachhaltig zu stärken.
Ich verfüge über zertifizierte Weiterbildungen u. a. in
Als Psychologe (BDP) mit Heilerlaubnis für Psychotherapie (HeilprG) bin ich schwerpunktmäßig in der tiefenpsychologisch fundierten / dynamischen Psychotherapie ausgebildet worden.
Um Kinder, Jugendliche und Erwachsene ganzheitlich zu begleiten, verbinde ich diesen Ansatz mit Elementen aus der Hypnosetherapie, der Körperpsychotherapie sowie der Akzeptanz- und Commitmenttherapie (ACT).
Ergänzende Weiterbildungen in Traumatherapie und Traumapädagogik ermöglichen mir eine qualifizierte Unterstützung bei individuellen, familiären und schulischen Belastungssituationen.
Als Psychologe mit Heilerlaubnis zur Psychotherapie (HeilprG) bin ich schwerpunktmäßig in tiefenpsychologisch fundierter Psychotherapie ausgebildet. Ergänzend verfüge ich über zertifizierte Aus- und Weiterbildungen in:
Ergänzende Weiterbildungen in Traumatherapie und Traumapädagogik ermöglichen mir eine qualifizierte Unterstützung bei individuellen, familiären und schulischen Belastungssituationen.
„Tiefenpsychologisch denken - systemisch handeln!"
Dr. Alexander Prölß
Die Akzeptanz- und Commitment-Therapie (ACT) ist eine moderne Form der Verhaltenstherapie, die darauf abzielt, Menschen zu helfen, ein erfülltes und sinnvolles Leben zu führen – selbst inmitten schwieriger Gedanken, Gefühle und Erfahrungen.
ACT findet nicht nur in der Psychotherapie, als diagnoseübergreifendes Verfahren, Anwendung, sondern kann auch im Coaching, Supervision und in der Beratung wirkungsvoll eingesetzt werden.
ACT basiert auf der Idee, dass es nicht immer möglich oder notwendig ist, negative Gedanken oder Gefühle zu kontrollieren oder zu vermeiden. Stattdessen fördert ACT die Akzeptanz dessen, was nicht verändert werden kann und das aktive Engagement für persönliche Werte.
ACT vereint Achtsamkeitstechniken, Strategien der Akzeptanz sowie verhaltensorientierte Ansätze, um innere Blockaden zu lösen und einen flexibleren Umgang mit persönlichen Herausforderungen zu fördern. Im Zentrum steht dabei ein wertebasierter Ansatz: Klientinnen und Klienten werden dazu ermutigt, sich mit ihren individuellen Werten auseinanderzusetzen und ihr Handeln bewusst daran auszurichten. ACT stützt sich auf wissenschaftlich fundierte Erkenntnisse und findet Anwendung bei einer Vielzahl psychischer und emotionaler Belastungen: Angststörungen, Depressionen, psychosomatische Beschwerden, Suchterkrankungen, Essstörungen, Persönlichkeitsstörungen und Burnout.
Die Kernprinzipien von ACT:
ACT hilft, psychische Flexibilität zu entwickeln – die Fähigkeit, auch in schwierigen Momenten handlungsfähig zu bleiben und ein Leben nach den eigenen Werten zu gestalten.
Motto von ACT: "Akzeptiere, was du nicht ändern kannst – und richte deinen Kompass auf das, was für dich wichtig ist."
Raus aus dem Hamsterrad
Weiterbildungen (Auszug):
Die Traumapädagogik umfasst alle pädagogischen Ansätze, Methoden und Maßnahmen bei der Arbeit mit Kindern und Jugendlichen, die traumatisierende Ereignisse erlebt haben. Diese Maßnahmen können in stationären Kinder- und Jugendhilfe- sowie in pädagogischen Einrichtungen, wie Schulen angewendet werden.
Die Traumatherapie wendet sich an Patienten, die einem traumatisierenden Ereignis ausgesetzt waren. Diese benötigen oft – über den Beistand von Angehörigen oder Freunden hinaus – professionelle Hilfe zur emotionalen Stabilisierung und zur Bearbeitung und Integration der abgespaltenen, traumatischen Gedächtnisinhalte, um möglichst weitgehend langfristige oder chronische Beschwerden und körperliche und psychische Folgeerkrankungen (z. B. PTBS) zu vermeiden. Deshalb sollte insbesondere nach einer schwereren Traumatisierung möglichst frühzeitig ein entsprechender Spezialist aufgesucht werden.
Die traumafokussierte Akzeptanz- und Commitmenttherapie (TF-ACT; Harris, 2024) bietet einen besonders sanften und flexiblen Ansatz im Umgang mit traumatischen Erfahrungen. Im Mittelpunkt steht nicht die vollständige Symptomfreiheit, sondern die Fähigkeit, mit belastenden inneren Zuständen umzugehen und ein sinnvolles Leben zu führen. ACT arbeitet nicht zwingend konfrontativ, was insbesondere bei komplexen oder frühkindlichen Traumata entlastend wirken kann. Die Auseinandersetzung mit der Vergangenheit (z. B. mit inneren Anteilen) kann erfolgen, wenn sie notwendig und möglich ist. Darüber hinaus vermittelt ACT praxisnahe Werkzeuge zur Stärkung der Selbstregulation und psychischen Flexibilität – beides essenziell für den Umgang mit den Folgen von Trauma.
Weiterbildungen (Auszug):
Literatur zum Thema ACT:
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